Unsere Asset Philosophie

Was genau sind Hard Assets?:

Hard Assets in meiner Definition sind Sachwerte, welche über jederzeitige Liquidität verfügen: Edelmetalle, Aktien, BitCoins usw. und trotzdem keine Forderungen sind wie Anleihen oder selbst der Kontobestand oder Bargeld.

Wie schränkt man dies ein?:

Im Gegensatz zu anderen Sachwerten weisen Hard Assets einen täglichen Börsenkurs auf und können zu Preisen, welche sich aus diesem Börsenkurs ergeben, in der Regel mit kleinen Auf- oder Abschlägen zu diesem Börsenkurs also, gekauft und verkauft werden.

Was sind keine Hard Assets, weil ihnen der Börsenkurs und die jederzeit herstellbare Liquidität wegen mangeldem Börsenpreis fehlt?

Immobilien oder Oldtimer oder Kunstwerke. Sie können nicht mit Sicherheit gekauft noch verkauft werden, falls man Geld bräuchte.

Vorteile von Hard Assets:

Physische Edelmetalle sind krisenfest. Aus den 4 Edelmetallen Gold, Silber, Palladium und Platin ein Teilportfolio zu bilden und dieses ab und zu entlang unseres Forecasts umzugewichten, hat sich extrem gut bewährt. Die Preise für physische Edelmetalle steigen in der Regel bei Krisen und Unsicherheiten und bei Inflation.

Aktien und Minenaktien sind Anteile an Unternehmen, also keine Forderungen. Auch diese haben jede Währungsreform überlebt. Mit minutiöser Arbeit entwickeln wir ein Teilportfolio aus einzelnen Aktien inklusive auch Minienunternehmen, vorwiegend aber Standardaktien. Die Preise für Aktien steigen in der Regel bei guter Wirtschaftslage und bei Inflation.

Es besteht also meistens ein dämpfender Ausgleich zwischen unseren beiden Teilportfolios, wobei beide in EUR deutlich stiegen, wenngleich nicht immer in der gleichen Zeitphase. Das Gesamtportfolio ist daher extrem solide und eben vor allem: Unabhängig von der Stabilität von Forderungen oder der Gesundheit von Währungs- oder Forderungssystemen.

 

Zusätzlich verwenden wir noch Gegengewichte bei Bedarf "Hedges" um einzelne Portfolioteile gegen plötzliche, starke Kursverluste abzusichern.

Worin besteht der Profit der Gegengewichte "Hedges" und wo tritt der Gewinn zutage?:

Ein physisches Vermögen und eine Wette dagegen bei Bedarf (wenn man meint, dass der Preis des physischen Vermögensteils sinkt), gleichen einander aus. Das Gesamtvermögen (in USD) bleibt unverändert, obwohl der physische Vermögensteil sinkt.

Es wird also ein Verlust vermieden.

Wichtiger aber ist die strategische Wirkung der Fähigkeit, bei Bedarf abzusichern: Wer das kann, kann wesentlich höhere Teile seines Vermögens in werthaltigen Edelmetallen und Aktien halten, weil er das Kursrisiko im Griff hat. In der Folge muss er nicht hohe "Sicherheitsteile" in Anleihen oder un- bis negativ verzinsten Geldbeständen halten. Damit ist von dem, was hoch werthaltig ist, mehr da, als bei gleichem Risiko sonst da wäre. Und damit ist mehr da, was langfristig deutlich steigt. Der wirkliche Vorteil der Fähigkeit zu hedgen ist daher das viel bessere Gesamtportfolio, das erst dadurch gewagt werden kann. Und der Anstieg dieses Portfolios ist langfristig auch der größte Profitbeitrag.

Absichern und Shorttraden

Systemisches Interview mit der Metallwoche:

https://www.youtube.com/watch?v=A_tfDu9tvmY

Methodik

Die DNA der Edelmetalle

Vartian-Artikel-Messekatalog 2016